Ursachen, Symptome und Behandlungen

Was wirklich hilft

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Haarausfall zu begegnen. Die Mittel und Maßnahmen untescheiden sich hinsichtlich Wirksamkeit, Dauerhaftigkeit und Kosten.

  • Haartransplantation (FUT und FUT)
    Bei fast allen Formen des Haarausfalls hat sich die Haartransplantation bewährt, obwohl sie für viele Betroffene meist erst als letzter Ausweg genutzt wird. Meist werden die – auf kürzere Sicht – günstigeren Behandlungsmethoden probiert, bis schließlich die Eigenhaartransplantation als dauerhafte Lösung zur Anwendung kommt.
  • Medikamentöse Behandlung (oral oder topisch appliziert)
    Bei diffusem Haarausfall wird gern auf rezeptfreie Präparate zurückgegriffen, um den Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu normalisieren. Deren Wirksamkeit ist aber nur teilweise belegt (Cystin, B-Vitamine wie B1 und B5, Biotin-Präparate wie Vitamin H bzw. B7 . Zu Berücksichtigen ist, dass alle Präparate mindestens zwei Monate brauchen, bis ein Besserung auftritt. Das ist die Zeit, die ein neues Haar braucht, um durch die Haut zu wachsen. Bei entzündlichen Veränderungen der Kopfhaut werden oft cortisonhaltige Medikamente angewendet. Außerdem gibt es gegen diese Erkrankung auch eine sogenannte Reiztherapie.
  • Kaschieren
    Mützen und Baseball Caps sind modische Accessoires, mit denen sich das Haarproblem in vielen Lebenssituationen kaschieren lässt. Wer wirklich einen natürlichen Look wünscht, für den können Perücken, Haarteile, Haarverdichtung (Schütthaar, Streuhaar, Haarfasern) und Hair Tattoo  die Lösung sein.
  • Kahl rasieren
    Wer dies mag, kann sich die  Haare auch kahl rasieren. Natürlich sieht man auch da die Stoppeln, so dass haarfreie Bereiche sichtbar sind. Hierfür die Micro Hair Methode die perfekte Ergänzung.