Ursachen, Symptome und Behandlungen

FAQs

Sieht man die Stellen am Haarkranz, an denen die Haarwurzeln entnommen wurden?

Gepostet von am 14:15 in Allgemein | 1 Kommentar

Nicht alle wachsen an, aber immerhin ca. 80-95% der verpflanzten Haarwurzeln produzieren bei gesunder Haut erneut normale Haare. Es kann allerdings trotz aller Vorsichtsmaßnahmen durch den “Stress beim Umzug” zum vorübergehenden Ausfall der eingepflanzten Haare kommen. Die Haarfollikel erholen sich aber wieder und nach ca. 2 bis 6 Monaten hat sich das Haarwachstum wieder normalisiert.

Warum werden bei der Haartransplantation immer Haare aus dem Haarkranz entnommen?

Gepostet von am 14:15 in Allgemein | 0 comments

Warum werden bei der Haartransplantation immer Haare aus dem Haarkranz entnommen?

In Untersuchungen hat man herausgefunden, dass der männliche Haarkranz vom dauerhaften Haarausfall verschont bleibt, weil die dortigen Haare hormonunempfindlich sind und so ein Leben lang (nach-)wachsen. Diese Eigenschaft verlieren sie auch nach einer Verpflanzung auf haarlose Hautbezirke nicht. Auf Barthaare treffen die gleichen Eigenschaften zu. Wer es also gerne etwas borstiger mag, kann sich gerne auch den Bart verpflanzen. Dann hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und braucht sich nicht mehr zu rasieren.

Welche Transplantationsmethode ist die beste?

Gepostet von am 14:14 in Allgemein | 1 Kommentar

Diese Frage sollten Sie mit ihrem Facharzt in einem persönlichen Gespräch klären. Nach eingehender Untersuchung wird er Ihnen zu der in Ihrem Fall erfolgsversprechendsten Methode raten. Jedes Verfahren hat seine Vor- und Nachteile, egal ob Sie sich für die FUT- oder für die FUE-Methode entscheiden.

Hält ein Haar Tattoo ewig?

Gepostet von am 14:12 in Allgemein | 0 comments

Wenn auf die haarlosen Stellen des Kopfes als Haarersatz ein Muster gestochen wird, spricht man von einem Haar Tattoo (Micro Hair, Micro Pigmentation bzw. Micro Scalp Pigmentation). Ein solches Tattoo kann sehr natürlich aussehen, wenn man Struktur, Farbe und Haarlinie den Verhältnissen vor dem dauerhaften Haarausfall anpasst. Wenn noch Haare vorhanden sind, sollte das Haar Tattoo diesen optisch möglichst nahe kommen um einen nahtlosen Übergang zu ermöglichen.

Was ist ein Haar Tattoo?

Gepostet von am 14:11 in Allgemein | 1 Kommentar

Wenn auf die haarlosen Stellen des Kopfes als Haarersatz ein Muster gestochen wird, spricht man von einem Haar Tattoo (Micro Hair, Micro Pigmentation bzw. Micro Scalp Pigmentation). Ein solches Tattoo kann sehr natürlich aussehen, wenn man Struktur, Farbe und Haarlinie den Verhältnissen vor dem dauerhaften Haarausfall anpasst. Wenn noch Haare vorhanden sind, sollte das Haar Tattoo diesen optisch möglichst nahe kommen um einen nahtlosen Übergang zu ermöglichen.

Was hilft wirklich bei Haarausfall?

Gepostet von am 14:09 in Allgemein | 0 comments

Um es kurz zu machen – die Eigenhaartransplantation ist die einzige langfristig wirksame Methode. Es gibt zwar Shampoos und Haarkuren, Elixiere für die Haare, Kosmetika und Arzneimittel, die versprechen, den Haarausfall zu bremsen und sich in der Wirkdauer und hinsichtlich ihres Behandlungserfolges unterscheiden, jedoch sind die meisten lt. Stiftung Warentest nur wenig dazu geeignet, den Haarausfall erfolgreich zu behandeln und zu bremsen.

Ist Haarausfall reine Männersache?

Gepostet von am 13:10 in Allgemein | 1 Kommentar

Spricht man von Haarausfall, denken die meisten sofort und ausschliesslich an die männlichen Betroffenen. Was ja meist auch stimmt. Haarausfall ist in der Regel nun mal Männersache. Aber eben nur in der Regel. Auch eine Menge Frauen ist davon betroffen. Bei den Männern bemerkt man den dauerhaften Haarausfall zumeist zwischen dem 20. und 30 Lebensjahr. Auf einmal geht es los, noch bevor die Haare die Chance hatten, elegant zu ergrauen und es entstehen die bekannten Geheimratsecken oder man entwickelt die aus Filmen bekannten, typischen Priestertonsuren. Dieser Verlauf ist sehr häufig Veranlagung, d. h. der Haarausfall steckt in den Genen, manchmal ausgelöst durch eine stressige Lebensphase, in der man sich die Haare raufen möchte, wie z. B. bei einer unschönen Scheidungsauseinandersetzung. Aber auch Frauen können vom Haarausfall betroffen sein.

Haarausfall bei Männern

Geheimratsecken, verbunden mit einer hohen Stirn, können ganz schön sexy sein. Ich erinnere mich gerade an den frühen und den heutigen Bruce Willis. Aus normal vollem Haar wurde im Laufe der Jahre erst ein Geheimratsecken-Kopf und heute eben die bekannte, markante Glatze. Ein Typ eben. Und tatsächlich scheint es eine Typfrage zu sein, ob man mit oder ganz ohne Haare besser rüber kommt. Typen wie Bruce können alles tragen. Anderen wiederum steht das eine oder andere besser. Jedenfalls kann man in den allermeisten Fällen heutzutage noch nichts bzw. noch nicht viel dagegen tun. Ob die Haare ausfallen oder nicht, ist anlagebedingt. Man spricht hier vom erblich bedingten Haarausfall oder von androgenetischer Alopezie. Mann bekommt entweder dünnes Haar im Tonsurbereich oder die männlich markanten Geheimratsecken an den Schläfen. Das geht langsam los – langsam aber unaufhörlich – und breitet sich am hinteren Kopf und der Stirn aus, bis nur noch der ebenfalls typische Haarkranz übrig ist.

Haarausfall bei Frauen

Männer haben es leicht – Frauen haben es schwer. Das wird oft gesagt, stimmt aber meinen Erfahrungen nach nur selektiv. Vielleicht scheinen die Männer es sich so oft wie möglich nicht selber schwer machen zu wollen. Egal. Beim Haarausfall jedenfalls haben es die Frauen in der Tat deutlich schlechter und schwerer als die Männer. Für die aller, allermeisten Frauen ist dauerhafter Haarausfall sehr belastend. Es ist sicherlich ein echt unangenehmes Gefühl, wenn man den Blick der anderen auf sich spürt, nur weil Frau sehr ausgedünntes Haar hat, wo man die Kopfhaut sieht, oder gar eine Glatze. Es wird ihnen mitunter gleich eine Krankheit oder schlechte Ernährung unterstellt. Diese Frauen sind dann oft sehr verunsichert, weil sie wissen, dass das Kopfhaar der Frau eines der wichtigsten Schönheitsmerkmale der Frau ist. In aller Regel bekommen Frauen aber keine Glatze oder dauerhaften Haarausfall an bestimmten Stellen, so wie die Männer an Stirn oder Tonsur, sondern die Haare dünnen gesamtflächig aus, angefangen im Scheitelbereich. Bemerkt wird diese Alopezie bei den Frauen meistens erstmals in den Wechseljahren (Menopause), weil danach der hohe Anteil Haarwurzel schützender weiblicher Hormone (Östrogen) deutlich sinkt und sich somit automatisch der Einfluss der männlichen Hormone verstärkt.